wePresent Deutschland Blog

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Praxistipp Nr. 3:  Aufbau einer Präsentation - Multimedia und Kollaboration

Written by Laura Lehmann | Find me on:


In den vorangegangenen beiden Praxistipps wurde geklärt, wie die ersten Schritte hin zu einer Präsentation aussehen sollten und wie Sie daraus eine zusammenhängende und eingängige Geschichte erstellen. Nun gilt es Ihrem Vortrag den letzten Schliff zu geben. Dies gelingt mit dem gezielten und bewussten Einsatz von verschiedenen Medien.

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Drahtlose Präsentationslösungen, wie die von wePresent, erlauben es Ihnen zudem neue Kollaborationsmöglichkeiten zu nutzen und so Ihre  Zuhörer aus der passiven Rolle des bloßen Beobachters zu befreien.  So können sie nun mit Ihnen interagieren, sich alles in ihrem individuellen Tempo anschauen oder Ihnen in Echtzeit Rückmeldung geben. Im Folgenden sollen noch einige Anregungen zur Einbindung von Kollaborationsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Denken Sie grundsätzlich daran, Multimedia im Einklang mit dem von ihnen erstellten roten Faden einzubinden. Halten Sie die Präsentation dabei schlicht und elegant – sie sollte nicht zu Überladen wirken.

Bilder, Grafiken und andere Darstellungen

Bitte konzentrieren Sie sich auch bei Bildern und Grafiken auf das Wesentliche. Jeder kennt diese Präsentationen, in denen gefühlt jede  einzelne PowerPoint –Funktion eingebunden wurde, die das Programm zu bieten hat, und ein Diagramm auf das nächste folgt. Das Resultat ist, dass es  dem Publikum merklich schwerer fällt, die dargebrachten Informationen aufzunehmen, denn die von Ihnen vorbereitete Geschichte kommt jedes Mal ins Stocken.

Die erste Regel beim Einsatz von Fotos lautet: nur ein Bild pro Folie. Zudem sollten Sie sich um eine möglichst hohe Auflösung bemühen, damit sie auch als Projektion noch scharf sind und durch die Vergrößerung keine Pixel oder Artefakte zu sehen sind. Fotos lassen sich gut als Hintergrundbild verwenden, wobei jedoch verschiedene Faktoren zu beachten sind.  Zum einen sollte die Farbe der Projektionsfläche berücksichtigt werden, denn schließlich sollen die Farben der Bilder darauf nicht verfälscht werden. Zum anderen sollten die dafür gewählten Bilder nicht zu grell sein, sodass die im Vordergrund stehenden Informationen optisch nicht gestört und die Augen der Zuschauer nicht überstrapaziert werden. Des Weiteren sind Kollagen, Animationen und kitschige Effekte zu vermeiden. Ähnlich können Sie bei technischen Darstellungen und Illustrationen vorgehen. Insgesamt sollte eine klare Linie in der Gestaltung – analog zu Ihrem Vortrag – zu erkennen sein.

Video

Videos können dazu beitragen, Ihr Publikum zusätzlich, neben der Informationsvermittlung, zu begeistern – oder den guten Verlauf einer Präsentation unterbrechen. Wählen Sie also auch hier mit Bedacht. Entscheiden Sie, ob und was für ein Video angebracht ist und ob es Ihren Vortrag wirklich unterstützt. Bei einer 20- bis 30- minütigen Präsentation ist ein drei Minuten langes Video optimal, länger als fünf Minuten sollte keine Filmsequenz sein. Sie können den jeweiligen Link zum Video mit angeben oder Streaming-Funktionen nutzen, wie sie beispielsweise die wePresent-Geräten bieten, mit einer Bildfrequenz von 30 FPS, und so direkt von einem mobilen Gerät mit USB Anschluss streamen. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Sie im Falle eines Internetausfalls trotzdem ein Medium zur Verfügung haben. Es ist auch vollkommen in Ordnung, ein „auflockerndes“ Video am Anfang einzubauen. Doch muss der Bezug zu Ihrem Thema bleiben. Nutzen Sie die Möglichkeit über ein Video zu Ihrem Vortrag hinzuführen.

Kollaborationsmöglichkeiten

Ein gewöhnliches Tutorial über die Entwicklung einer Präsentation würde jetzt an dieser Stelle enden, doch wir möchten nun noch die Möglichkeiten vorstellen, welche Ihnen wePresent bietet. Mit einem der besten Angebote an Tools für drahtlose Präsentation auf dem Markt, fördert wePresent Kollaborationen in Klassen- wie auch in Vorstandsräumen gleichermaßen. So ermöglichen die Lösungen:

  • Echtzeit-Feedback via Kommentarfunktion in der Präsentation
  • Die Projektion von Inhalten von bis zu 64 Nutzern gleichzeitig
  • Die Nutzung von Black- und Whiteboards zur weiterführenden Erklärung von Problemen
  • Bis zu 4 Nutzern gleichzeitig, ihre Inhalte via Split Screen darzustellen und zu vergleichen

Multimedia in eine Präsentation mit einzubauen ist eine gute Möglichkeit, neben den vorbereiteten Informationen, Fingerspitzengefühl und Geschick in Hinblick auf die Gestaltung zu beweisen. Um das geeignete Maß zu finden bietet sich regelmäßiges Üben und Erproben an und mit der Erfahrung kommen auch noch einige Kniffe und Tricks dazu.

 

wePresent video (untertitel)

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